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Spieleleitung
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Anzahl der Beiträge : 10

BeitragThema: Anführergeschichte   Fr Aug 10 2012, 10:25

The Borth of the Clans
„Ein überraschend rauer Wintertag. Eine Katze, die daran
zweifelt, ob ihr Geist sie nicht im
Stich gelassen hat und fünf kleine Jungen können manchmal schon ausreichen um
eine ganze Ära zu verändern.“


Die Kälte schlängelte
sich wie in einem Traum unerbitterlich
und eiskalt auf alles zu, was lebte. Als wollte diese raue Naturgewallt alles Leben an sich reißen, um nicht selbst
verenden zu müssen. Eine kleine
Katzenfamile - bestehend aus einer Kätzin und fünf Jungen - hatte es besonders
schlimm erwischt. Die Kätzin konnte nicht jagen gehen, weil sie ansonsten ihre
kleinen Lieblinge ohne Schutz zurücklassen müsste. Doch die Jungen brauchten Milch, und Milch
hatte die abgemagerte Katze nur sehr spärlich, man konnte nicht darauf hoffen,
dass sie mehr werden würde, solange sie nichts aß. Ein kleines Junges hätte sie sicherlich durchgebracht, doch
nicht fünf...


Die Menschennester ragten rechts und links neben den
Katzenköpfen in die Höhe wie riesig gewachsene Eichen, nur lebloser und vor
allem stinkender. Die Katze - die Jungen
riefen sie nur Rue - hatte den Kleinen
ein notdürftiges „Nest“ aus einem
Pappkarton und ein paar Stofffetzen gebaut. Es bot kaum Schutz, der Wind pfiff
gnadenlos und die Jungen - sollten sie nicht am Hungerstod sterben - würden bald
erfrieren. Rue wurde von heftigen
Schauern durchflutet, als sie ihr eigen Fleisch und Blut Hoffnung machen wollte
„Ha.a.a..abt keine A..a.angst. Alles
wird gu..uut“, versprach sie ihnen. Doch die Kätzin konnte sich nicht einmal
selbst von ihren Worten überzeugen. Rue fühlte sich schuldig. Sie log die
Jungen an - dessen war sie sich sicher. Gegen dieses starke Gefühl konnte nicht
einmal die Kälte bestehen. Die Tatsache, dass sie bald alle sterben würden und
sie nichts besseres zu tun hatte, als ihre Jungen anzulügen, zerrte schwer an
der ohnehin schon schwerkranken Streunerin.


„Deinen Jungen wird
großes Geschehen“ eine unbekannte Stimme schallte die Gasse entlang, prallte an
den Wänden ab und echote zurück, als würden hundert Katzen gleichzeitig
reden. Die Stimme war glasklar und ganz rein. Konnte sich Rue auf ihr Gehör
noch verlassen, war es eine weibliche Gestalt, die da sprach. Der
Erschrockenheit folgte starkes Misstrauen, das sich sich im Körper der Streunerin
breit machte. Wer war diese geheimnisvolle Stimme, und was glaubte sie über ihr
Leben zu wissen? Oder hatte ihr Unterbewusstsein versucht, Rue aufzumuntern.
Ihr Hoffnung zu spenden....


„Du hältst mich für eine Ausgeburt deiner Fantasie? Für
wahr. Etwas mehr Respekt vor einer
Sternenkatze wäre angebracht“ sprach die fremde Stimme wieder. Und noch bevor
Rue einen schnippischen Kommentar losfeuern konnte, verschlug es ihr die Sprache
beim Anblick dessen, was da gerade am Sternenzelt geschah. Die Sterne...sie...sie drehten sich. Immer schneller und schneller. Sammelten sich direkt über der
kleinen Familie. Rue wurde ganz schlecht beim Zugucken. Sie wollte gerade
schreien, was das alles sollte, da hörten die Sterne plötzlich auf sich zu
drehen. Stattdessen sprang mitten aus dem...dicken Sternenbatzen - anders konnte man es nicht
beschreiben - eine Katze heraus. Rue blieb der Mund offen stehen. Diese merkwürdige Katze tänzelte in einer
Spirale aus Sternenlicht mitten auf sie zu. Ihre Bewegungen waren atemberaubend
schön. Ihr schien die Kälte nichts anzuhaben. Ihr fragiler Körper schien kein
bisschen mitgenommen. Und tatsächlich bemerkte die Streunerin erst jetzt, dass
diese Katze ganz aus Sternenstaub zu bestehen schien. „Jetzt steht es fest. Ich bin verrückt“,
dachte Rue, bevor sich die selbe
silbrige Stimme wieder zu Wort melden konnte. Und diesmal wusste Rue aus
welchem Maul diese melodischen Faseln kamen. Die Sternenkatze. „Glaube mir,
wenn ich sage, dass es mich wirklich gibt. Es würde deinen normalen
Katzenverstand überschreiten, wenn ich versuchen würde, dir zu erklären, wer
oder was ich bin. Aber ich will dir diese eine Botschaft überbringen : „Du
musst sofort den goldenen Bach aufsuchen. Nur dort haben deine Jungen eine
Chance zu überleben.“


„Wenn ich nicht verrückt bin, dann ist sie es eindeutig...“
dachte sich Rue noch, bevor sich die verrückte Katze wieder im Nichts auflöste – wobei es aber fraglich war, wer jetzt wirklich verrückt war, und wer noch bei
vollem Verstand. Verdattert stand die
Streunerin nun vor dem Nichts. Rue war verwirrt. Komischerweise wusste sie
genau, was mit dem "goldenen Bach" gemeint war - und das beunruhigte sie. Rue hatte lange darüber nachgedacht, was sie
mit ihren Schützlingen nur anstellen sollte, aber nicht einen Gedanken hatte
sie an Goldbach verschwendet...wieso auch? Sie war eine geisteskranke
Bekannte, die ständig mit Begriffen wie "Prophezeiung", "SternenClan" und "fünf
Fellbällen" um sich warf...Moment mal: FÜNF FELLBÄLLE!?!...





Rue wusste, dass
Goldbach erst vor Kurzem ihr einziges Junges verloren hatte und die Milch in
ihren Zitzen noch nicht versiegt war, und so tat sie das einzig Richtige: Sie
brachte die Jungen zu ihr. Keinen Augenblick zu früh starb die alte Streunerin.
Die Jungen quängelten lange Zeiten, doch sie waren noch sehr, sehr jung, und
eines Tages konnten sie sich kaum mehr an ihre leibliche Mutter erinnern. Goldbach
lehrte sie das Kämpfen und Jagen. Eines
Tages erzählte sie den Fünf von ihrem Traum, indem die Geschwister, nun zu großen, krafstrotzenden
Streunern herangewachsen, einen Clan führten. Jedem den Seinigen. Sie sahen es als Pflicht und Zeichen ihrer
Dankbarkeit, für Goldbach dieser Vision
nachzujagen . Und so wurden die fünf Clans gegründet.
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